Bis zu drei Mal über den Gurnigelpass

Radsportveranstaltungen für jedermann sind im Trend. An gewissen Hobbyrennen starten mehrere tausend Fahrer. Nun bietet der Radrennclub Thun neben dem traditionellen Einzelzeitfahren im Stockental etwas ganz Neues an.

Radsportveranstaltungen für jedermann sind im Trend. An gewissen Hobbyrennen starten mehrere tausend Fahrer. Nun bietet der Radrennclub Thun neben dem traditionellen Einzelzeitfahren im Stockental etwas ganz Neues an: Die „gurnigel-panorama-classic“ ist eine Radtour für jedermann mit Zeitmessung am Gurnigelpass. Die Teilnehmer können dieses Hindernis am 5. August ein-, zwei- oder gar drei mal bezwingen. Radtouristische Veranstaltungen sind hoch im Kurs – besonders wenn sie eine stark betonte Leistungskomponente haben. In Italien starten jeweils über 20‘000 Hobbyradler bei den „Nove colli“, aber auch bei manchem Schweizer Rennen nehmen im Sommer wöchentlich mehrere tausend Sportler mehr oder weniger anspruchsvolle Strecken unter die Räder. Die Première der „gurnigel-panorama-classic“ am ersten August-Sonntag mit Start und Ziel beim Gwattzentrum ist zwar kein Rennen. Aber mit einem am Hinterrad montierten Transponder werden die Fahrzeiten an den Aufstiegen zum Gurnigel gemessen, egal ob von Rüti, von Riffenmatt oder von Sangernboden aus. Wer die „gurnigel-panorama-classic“ fahren will, sollte vorher schon ab und zu aufs Velo steigen. Nach der Anfahrt durch das Gürbetal warten neben moderaten Aufstiegen auch steile Rampen. Die blaue Route „Gurnigel einfach“ mit 115 km (2020 m Höhendifferenz) dürfen sich alle zutrauen, welche regelmässig trainieren. Sie führt vom Gwattzentrum via Zwieselberg - Wattenwil - Riggisberg – Schwarzenburg nach Riffenmatt wo die Zeitmessung zum Gurnigelpass beginnt. Die Rückfahrt erfolgt über Rüti – Rüeggisberg – Kirchenthurnen – Reutigen zum Ziel. Die rote Strecke verlangt mit 150 km (3210 m HD) schon mehr weil der Gurnigel einmal von Rütti und einmal vom Sangernboden aus zu bezwingen ist. Der schwarze Parcours ist mit 203 km und 4280 m Höhendifferenz nur etwas für ambitionierte Rennfahrer weil der Gurnigel ab Riffenmatt sogar ein drittes Mal zu erklimmen ist. Raphael Schmid vom Naturpark Gantrisch meint: „Wir sind stolz, dass der Gurnigel das Ziel der „gurnigel-panorama-classic“ ist. Der Naturpark Gantrisch bietet mit seiner lieblichen Landschaft und der malerischen Gantrischkette einen idealen Rahmen für Velofahrer.“ Vier Wochen vor dem berühmten „Alpenbrevet“ mit Start und Ziel in Meiringen bietet sich den ambitionierten Hobbyfahrern eine gute Gelegenheit, um ihre Form zu testen. Infos unter http://www.gurnigel-panorama-classic.ch

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Datum28.3.2012
QuelleKettenrad.ch
Direkthttp://www.kettenrad.ch/index.php?t=news&tt=archiv-_-suche&blogID=980

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