Helferfest der Gippinger Radsporttage

Traditionsanlass ist weiterhin auf guten Wegen

Mit dem traditionellen Helferfest wurde nicht nur allen Personen für ihren Einsatz am grössten Radsportanlass des Kantons Aargau für ihren Einsatz gedankt. Vielmehr wurde auch Rückschau auf den verflossenen Anlass und ein Ausblick auf die nächsten Radsporttage gehalten. Diese finden vom 3. bis 5. Juni 2011 zum 48. Male statt. 130 Helferinnen und Helfer waren der Einladung gefolgt und erschienen am Samstag-Abend zu dem mit einem Apéro in der Turnhalle Leuggern eröffneten Anlass. Nachdem das Trio „Föifer, Weggli, Trionettli“ in einem ersten Show-Block eine Kostprobe ihres Könnens gegeben hatte und das leckere Buffet vom Party-Dienst von Urs Meier (Würenlingen) eröffnet war, dankte OK-Präsident René Huber der Gästeschar für ihren Einsatz am Anlass vom ersten Juni-Wochenende. Neu-Start gelungen Über die diesjährigen Gippinger Radsporttage konnte er eine gute Bilanz ziehen: „Einiges war an den diesjährigen Radsporttage neu. Nicht nur der OK-Präsident. Es hat mich deshalb sehr gefreut, dass der Umbau in allen Bereichen erfolgreich über die Bühne ging und wir den Anlass ohne nennenswerte Schwierigkeiten durchführen konnten.“ Das schöne Frühsommer-Wetter trug seinen Teil dazu bei, dass der Anlass zu einem Volltreffer wurde. Obwohl es nicht einfach ist, ein Budget von rund einer halben Million so zusammen zu bekommen, dass einer der grössten Sport-Anlässe des Kantons nicht zu einem finanziellen Debakel wird, wird auch die Rechnung mit einer schwarzen Zahl abschliessen. „Dieser Erfolg ist das Resultat des Einsatzes aller Helferinnen und Helfer“, verteilte René Huber allen zurecht ein grosses Lob. Auszeichnungen für langjährige Kräfte Blumen für die Führungstroika der Gippinger Radsporttage: André Erne (Vizepräsident), René Huber (Okt Präsident), Erich Spuler (Vereinspräsident) und Philippe Hauenstein (Vizepräsident). Einige der Anwesenden wurden speziell erwähnt und auf die Bühne geholt, wo ihnen mit einer Flasche Wein oder einen Blumenstrauss für ihren Einsatz gedankt wurde. So waren Martin Stierli und Rolf Frei die Pechvögel des Anlasses. Sie zogen sich bei den Arbeiten kleinere, inzwischen jedoch verheilte Verletzungen zu. Dies liess sie allerdings nicht davon abhalten, tatkräftig mitzuarbeiten. Auch verdiente OK-Mitglieder konnten ausgezeichnet werden. Kurt Keller und Martin Betz gehören dem Organisations-Komitee inzwischen seit fünf Jahren an. Die „Urgesteine“ Kurt Wyss ( seit 25 Jahren im OK) und OK-Ehrenpräsident Leo Erne müsste man eigentlich nicht näher vorstellen. René Huber gab allerdings zu, dass ohne die Unterstützung gerade dieser erfahrenen Leute er wohl die Arbeit nicht so erfolgreich hätte meistern können: „Kurt Wyss leistete enormes in Sachen Sponsoring. Er ist seit 25 Jahren im OK und ich behaupte, seine politische Karriere begann dank den bei den Gippinger Radporttagen gewonnenen Erfahrungen.“ Leo Erne ist eigentlich von Beginn weg der Gippinger Radsporttage dabei. Ins Organisationskomitee trat er vor 44 Jahren ein. Nachdem er vom Pressechef bis zum OK-Präsidenten aufgestiegen war, ist sein Rat auch immer noch Gold wert. Solange die Gippinger auf so erfahrene Leute zählen können, muss einem tatsächlich um die Radsporttage nicht Bange werden. Einige Verbesserungen für 2011 Allerdings braucht eine Organisation, wie sie die Gippinger Radsporttage inzwischen sind, auch immer wieder eine Blutauffrischung. Im Organisationskomitee sind etliche neue Leute anzutreffen, die vom Präsidenten vorgestellt wurden. Diese Unterstützung können die Radsporttage brauchen. Die Gippinger sind alles andere als organisationsmüde und vom 3. bis 5. Juni 2011 werden die 48. Radsporttage rollen. Im wesentlichen wird am Ablauf und an der Organisation festgehalten, wie sie sich in diesem Jahr bewährt hat. Der Festplatz wird wieder am neuen Ort eingangs Gippingen sein. Einige kleine Änderungen und Verbesserungen werden angebracht. Auch das Programm wird einige Änderungen erfahren. So wird das Militärradrennen wieder als Schweizermeisterschaft ausgetragen und das Volksrennen mit einer weiteren Kategorie ergänzt. Der „Grosse Preis des Kantons Aargau“ für Berufsfahrer/Elite soll aufgewertet werden. „Der Weltradsport-Verband wird wieder zu einer alle Rennen umfassenden Weltrangliste zurückkehren und dies wird unser Rennen auch für Spitzenfahrer wieder attraktiv machen“, ist René Huber überzeugt. Von der UCI erhielten die Gippinger übrigens einmal mehr eine tadellose Organisationsarbeit bescheinigt. Dieses Lob gab der OK-Präsident umgehend weiter: „Eine so gute Arbeit können wir nur mit der Unterstützung und dem tollen Einsatz von allen Helferinnen und Helfern erreichen.“ René Huber ist überzeugt davon, dass die Gippinger den hohen Organisations-Anspruch auch in Zukunft erreichen werden: „Wir glauben weiterhin an die Gippinger Radsporttage und danken allen, die uns unterstützen.“ Dank an Führungstroika Zum Schluss durfte der Dank an die obersten „Macher“ auch nicht fehlen. Diese Aufgabe übernahm Erich Spuler. Als Präsident des VC Gippingen, dem eigentlichen Träger der Radsporttage, dankte er dem OK-Präsidenten René Huber und dessen beiden Vizes Philipp Hauenstein und André Erne für ihren grossen Einsatz. „Mit diesen Führungspersonen ist unser Anlass in guten Händen. Dieses Trio vermag die Helferinnen und Helfer für diese tolle Sache zu motivieren“, hielt Erich Spuler zu recht fest. Mit dem Dank an die Führungstroika nahm das Helferfest der Gippinger Radsporttage, das gleichzeitig Auftakt zu den Radsporttagen von 2011 war, einen würdigen Abschluss. Bericht von August Widmer, Foto copyright by Neli Widmer

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Datum17.10.2010
QuelleKettenrad.ch/E.B.
Direkthttp://www.kettenrad.ch/index.php?t=news&tt=archiv-_-suche&blogID=731

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