Neuerungen beim 54. Zürcher Sechstage-Rennen

30. November bis 5. Dezember 2010

Das neue Zürcher 6-Tagerennen feiert in diesem Jahr ein kleines Jubiläum. Es ist das 5. Rennen unter der neuen Direktion und die 54. Austragung dieser legendären Veranstaltung im Hallenstadion Zürich. «Stärneföifi – s’nöie 6-Tageränne isch scho föifi!» Wie schnell doch die Zeit vergeht: Wer hätte 2006, bei der Neuausrichtung des traditionsreichsten und wohl ältesten Sportanlasses des Landes, gedacht, dass das neue 6-Tagerennen eine Zukunft hat, und das erst noch entgegen dem Trend in anderen europäischen Städten! Viel Kredit hatte das neue Zürcher 6-Tagerennen damals wirklich nicht. Doch das neue Konzept, das sich auf die drei Eckpfeiler erstklassigen Sport, kurzweilige Shows und attraktive Ausstellung stützt, kommt an. Ausgedacht wurde es von den drei Radsport-Enthusiasten Urs Freuler, Max Hürzeler und Ueli Gerber. Sie hatten die Idee und die Lust, das legendäre über alle Landesgrenzen hinaus bekannte Rennen wieder ins Leben zu rufen und sie inszenierten es neu. Ihre Ideen und die steten Verbesserungen der letzten Jahre kommen an: 2009 erlebten die Besucher den «Zürcher Wädlitempel» an manchen Abenden als ein Tollhaus wie zu den allerbesten Zeiten. Eine Stimmung wie zu den grossen Zeiten des 6-Tagerennens Einer, der die Geschichte des Zürcher 6-Tagerennens wie kaum ein Zweiter kennt, der Radsport-Journalist Martin Born, adelte die Arbeit der Organisatoren im Tages Anzeiger vom 19. Dezember 2009 mit der Schlagzeile: «Es ist die Nacht, in der man dabei sein muss» und darunter mit den Worten: «Gestern Nacht herrschte im Hallenstadion eine Stimmung wie zu den grossen Zeiten des Sechstagerennens. Einfach ohne Rauch, dafür mit mehr Show.» Ueli Gerber freut sich sehr darüber: «Wir feiern in diesem Jahr zwar nur ein kleines Jubiläum, aber es soll ein besonders feines werden, fürs Publikum, mit vielen Überraschungen.» Die wichtigste Neuerung: Das neue Zürcher 6-Tagerennen ist breiter abgestützt Zu den beiden treuen Partnern Skoda und Möbel Märki sind zwei weitere, bedeutende Sponsoringpartner gestossen: Einerseits die Atzmännig-Freizeitregion, andererseits die Immobilien-Generalunternehmer Lerch & Partner aus Winterthur. Die VIP-Plätze sind schon beinahe ausverkauft Dass sich das Zürcher 6-Tagerennen seinen Platz im Eventkalender der Limmatstadt zurückerobern konnte, zeigt das Interesse an VIP-Tickets. Der gute Vorverkauf ist als Vertrauen in die Professionalität und den Sachverstand der Macher zu werten. Das Zürcher 6-Tagerennen versteht sich in der Tat nicht als Fünfsterne-Luxus-Event für eine gehobene Sonderschicht, sondern wie früher als bodenständige, sympathische Veranstaltung für die breite Bevölkerung. Das verrauchte und verruchte Image der Sechzigerjahre ist der Freude an sportlichen Leistungen gewichen. Das Zürcher Sixdays ist auf dem besten Weg wieder ein Anlass für «tout Zürich» zu werden. Die Veranstaltung hat in den letzten Jahren viele neue – auch jüngere – Freunde gefunden. Bereits Ende November fällt der Startschuss «Das Zürcher 6-Tagerennen findet jetzt wieder an unserem Wunschtermin statt», freut sich OK-Chef Gerber. Damit unterstreicht die Direktion der AG Hallenstadion den Glauben an die Veranstaltung und die Wertschätzung gegenüber den Vätern der neuen Sixdays. Am Dienstag, 30. November, punkt 20 Uhr, fällt der Startschuss zum 54. Zürcher 6-Tagerennen. Das Finale ist am Sonntag, 5. Dezember. Noch mehr Aussteller: Die Radsport Ausstellung ist markant gewachsen Die sogenannte «Zürcher Bike-, Fashion- und Fun-Fair» erhält in diesem Jahr zusätzliche, attraktive Ausstellungsflächen. Waren es im letzten Jahr 16 Aussteller mit aktuellen Radsport-Neuheiten, Elektro- oder Rennvelos, Modetrends bei Sportbekleidung und Accessoires, so sind es in diesem Jahr bereits jetzt deren 20. Ein deutliches Zeichen für den Schwung im neuen Zürcher 6-Tagerennen. Neu: Die Sixdays-Tombola Zu einem traditionsreichen Anlass für die breite Bevölkerung gehört auch eine ordentliche Tombola. Diesem Publikumswunsch entsprechen die Veranstalter in diesem Jahr. Mit Preisen für über 40'000 Franken. Immer wieder neu: Der Sportanlass mit den schönsten Ehrendamen der Schweiz Nach den bildschönen Siegerinnen der Miss Earth Wahl, Nasanin Nuri (2008) und Graziella Rogers (2009), erhalten die siegreichen Fahrer 2010 Blumen und Siegerküsse von den neuen Siegerinnen der diesjährigen Miss-Earth-, Miss Fire-, Miss Water- und Miss Air-Wahlen. Was für ein Anreiz für die jungen Piloten. Junge, wilde Velokerle und goldene Talente sorgen für Feuer Das wichtigste Element des 6-Tagerennens ist und bleibt der Sport. Auch wenn die teilnehmenden Teams noch nicht im Einzeln bekannt sind, fest steht schon jetzt, dass die jungen, wilden Kerle der letzten Bahnsaison, die Rookies bei den Amateuren, der Thurgauer Claudio Imhof (20) und der Aargauer Silvan Dillier (20) in diesem Jahr den gestandenen Profis Franco Marvulli (32) und Alexander Aeschbach (36) gehörig Feuer unter dem Hintern anfachen wollen. Das goldene Talent Tristan Marguet (23) muss man durchaus auch zu den Feuerwerkern zählen. Wer letztlich nach sechs Nächten zuoberst vom Podest strahlen wird, diese Ausmarchung dürfte in diesem Jahr spannender sein als je zuvor. Das Comeback der Raketen Neu im Programm sind die Sprinterrennen, die Muskelprotze in den Disziplinen Sprint, Keirin und Italienne. Einer der diesjährigen Dominatoren steht schon fest: Theo! Wer ist Theo? Theo, soviel steht jetzt schon fest, hat das Zeugs zum Publikumsliebling. Mehr sei hier nicht verraten. Die Antwort auf diese Frage wird das OK in den nächsten Wochen und Monaten lüften. Pressemeldung

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Datum10.9.2010
QuelleKettenrad.ch/E.B.
Direkthttp://www.kettenrad.ch/index.php?t=news&tt=archiv-_-suche&blogID=698

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