11. Säntis Classic

„Respekt. Respekt“

„Respekt. Respekt.“ Daniel Markwalder, Organisator der 11. Säntis Classic, betonte dieses Wort auf der Bühne im Village des Radevents in Weinfelden anlässlich einer kurzen Ansprache im Anschluss des Radsportanlasses (Sonntag, 13. Juni 2010). Er bezog sich beim Wort „Respekt“ auf die ausgezeichnete Leistung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Säntis Classic, die den unwirtlichen Wetterverhältnissen getrotzt hatten und am Start im Regen das Kommando für den Beginn des Rennens diszipliniert abwarteten. „Das Wetter hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht“, sagte Daniel Markwalder im Gespräch mit dem Kettenrad. Umso erfreulicher war die Tatsache, dass 700 passionierte Radfahrer und Radfahrerinnen sich bereits im Vorfeld für diesen Radsportanlass angemeldet hatten. Sie konnten mit der Organisation des Radfestes zufrieden sein – einmal mehr. Die Strecke sei noch besser gesichert gewesen, erwähnte Daniel Markwalder, der auf ein gut eingespieltes und grosses Helferteam zählen konnte und aufgrund des Wetters kurzfristig die Anzahl Samariterposten ausbaute. Die Begleitfahrzeuge wurden in diesem Jahr neu mit klaren Schriftzügen versehen, so dass sich die einzelnen Gruppen bei der Säntis Classic noch besser orientieren konnten. Überaus positiv fiel aber auch die Verpflegung auf der Strecke auf. Es ist nicht selbstverständlich, dass ein Veranstalter neben Bananen, Powerriegeln und isotonischen Getränken (Sponsor Rivella war omnipräsent) beispielsweise auch getrocknete Apfelringe, Kiwis, Orangen, Wassermelonen, Käse und Wurst anbietet. An der Säntis Classic wird ja nicht die Zeit gemessen, da das Vergnügen beim Radsport im Vordergrund steht. Und dazu gehört auch eine abwechslungsreiche Verpflegung auf der Strecke und nach dem Rennen – Güggeli und Bürli haben sich bewährt. Kompliment. Stichwort Zukunft. „Es werden weitere Säntis Classic Radsportanlässe geben“, sagte Daniel Markwalder ohne zu zögern. Und mit Bestimmtheit wird dieses Radfest auch in Zukunft zu den Swiss Cycling Top Touren gehören. Bei einer Hobby-Gruppe führten Paul und Werner die Radfahrer und -fahrerinnen in einem hohen Tempo (Durchschnittsgeschwindigkeit 26 km/h) von Weinfelden zur Schwägalp und wieder zurück. Die Begleitfahrzeuge wiesen in diesem Jahr klare Beschriftungen auf. Die Schwägalp kennt keine Gnade. Nach dem schweisstreibenden Aufstieg folgte eine abwechslungsreiche und vitaminreiche Verpflegung – auch die Ladiescrew aus Liechtenstein schätzten die Verpflegung. Nach dem Aufstieg zur Schwägalp folgt eine lange Abfahrt. Daniel Markwalder, Organisator der Säntis Classic, wird den Radsportanlass auch in Zukunft mit einem grossen Helferteam auf die Beine stellen. (Fotos: Graziano Orsi / Thomas Wolfensberger)

Info

Datum13.6.2010
QuelleKettenrad.ch / Graziano Orsi
Direkthttp://www.kettenrad.ch/index.php?t=news&tt=archiv-_-suche&blogID=592

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