Ralph Näfs WM-Einsatz ist nach Trainingssturz gefährdet

Ralph Näf gilt für die Mountainbike-Weltmeisterschaften in Canberra am 5. September als einer der Favoriten für die Goldmedaille.

Nun hat sich der Schweizer im Training nach einem Sturz eine so grosse Schnittwunde zugezogen, dass er mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen und anschliessend operiert werden musste. Sein Einsatz an den Weltmeisterschaften ist damit stark gefährdet. «Ich will in Canberra gewinnen und wenn ich nun nicht richtig trainieren kann, macht ein Start an den Weltmeisterschaften keinen Sinn», kommentiert Näf seinen Gesundheitszustand. Den Start für das Mannschaftsrennen zum Auftakt der Weltmeisterschaften hat Näf bereits abgesagt, die Entscheidung über den Einsatz im Hauptrennen hat er noch nicht getroffen. «Ich muss nun abwarten, wie schnell ich mich in den nächsten Tagen erholen kann», meint Näf dazu. Er werde sich am 27. August entscheiden, ob kurzfristig nach Australien fliege. Doch er werde nur zu den Weltmeisterschaften reisen, wenn er sich für einen Sieg bereit fühle. Näf hatte bei seinem Sturz Glück im Unglück da er sich keine schweren Verletzung am Muskel oder in Weichteilen zugezogen hat. Der sehr tiefe Schnitt am Ellbogen musste operativ mit zehn Stichen genäht werden. «Der Ellbogen ist der dümmste Ort für eine solche Verletzung weil ich nun den Arm nicht bewegen kann und damit nicht auf dem Mountainbike trainieren kann», erklärt Näf die Verletzung. Und gerade vor grossen Rennen seien die Trainings auf dem Wettkampfgerät von höchster Priorität.

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Datum14.8.2009
QuelleKettenrad.ch
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