Ein Sieg nach 12 Stunden

In Churwalden zeigten vier Mountainbiker vom Radsportteam Nutrixxion Schweiz eine Höchstleistung am 12-Stundenrennen. Das Resultat ist unglaublich berauschend: 1. Rang!

Zuoberst aufs Podest stieg Nutrixxion Schweiz.

Mit dem Titel „Das Wettkampffieber steigt“ begann der letzte Beitrag über das Radsportteam Nutrixxion Schweiz. Und tatsächlich erreichte das Rennfieber kürzlich einen Kulminationspunkt. In Churwalden haben am 9. August Nutrixxion-Mountainbiker im 12-Stundenrennen in der Kategorie 3 (4er Team Herren) den unvorstellbaren, unvorhersehbaren und unglaublichen Sieg errungen. Markus Koller, Lukas Tschopp, Andreas Hasler und Markus Schwander stiegen zuoberst aufs Podest. Sie waren die Protagonisten vom Nutrixxion Jedermann Team Schweiz. Wie konnte es zu diesem Sieg kommen? War das Glück im Rennspiel? Oder gewann der mit Siegeswille gepaarte Teamgeist? „Wir lagen nach den ersten beiden Runden überraschend in Führung“, erklärte Startfahrer Markus Koller. Danach gab es einen richtigen Krimi und die beiden ersten Teams wechselten sich in der Führung ständig ab. Der Bruch erfolgte ab der 8. Runde. Das Nutrixxion Team gab die Führung nicht mehr aus der Hand und baute den Vorsprung kontinuierlich Runde für Runde ein wenig aus. „Aber es blieb sehr eng“, erinnert sich Markus Koller. Eine Erleichterung trat ein, als das zweitplatzierte Team durch einen Reifenschaden weit zurückgeworfen wurde. Nun betrug der Vorsprung auf das neue Verfolgerteam eine Runde, doch die prekären Bodenverhältnisse liessen wegen des Regens keine Unachtsamkeit zu. Die Strecke wurde wegen des Dauerregens teilweise unbefahrbar und musste sogar verkürzt werden.

Das Kunststück ist vollbracht

Im weiteren Verlauf des Rennes kam dann aber mehr und mehr die Sonne zum Vorschein, so dass sogar die Strecke wieder abzutrocknen begann. „Jetzt mussten wir nur noch die Rundenzeiten halten und keinen Defekt erleiden. Wir vollbrachten das Kunststück trotz steigender Nervosität und konnten um 20 Uhr mit unserem Schlussfahrer Andreas Hasler gemeinsam die Ziellinie jubelnd überqueren“, sagt Markus Koller. Für ihn ist klar, dass Dank einer fantastischen Teamleistung der Erfolg möglich wurde. „Es haben alle alles gegeben und das Team war persönlich wie auch leistungsmässig perfekt aufeinander abgestimmt. Und natürlich durfte auch das Quäntchen Glück nicht fehlen!“ Das Glück des tüchtigen Mountainbikers.

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