Hope Rennrad-Neuheiten 2017

Schneller langsam auf Asphalt: In erster Linie ist Hope für Mountainbike-Teile bekannt. Doch die englische Kultschmiede liebt auch das Rennvelo und bringt immer wieder pfiffige Neuheiten für Strassenfahrer auf den Markt.

Die neue HOPE Bremszange für Rennvelos.

Wie beispielsweise die einzigartigen Scheibenbremszangen für Hebel von Shimano und Sram und die neuen Bremsscheiben mit schnittsicherem Profil.

Ein Blick in die nächstjährigen Kollektionen der Velohersteller zeigt es deutlich: Die Scheibenbremse ist drauf und dran, das Rennvelo im gleichen Tempo zu erobern wie zuvor schon das Mountainbike. Für Cyclocross-Profis, Alpenkletterer oder schwerere Fahrer reichen die bisher erhältlichen Stopper der grossen Komponentenhersteller oft aber nicht aus: Gerade im abwechslungsreichen Gelände der Schweiz kann eine starke und gut dosierbare Verzögerung den Fahrspass entscheidend steigern.

Genau für solche anspruchsvolle Einsätze hat Hope neue RX4 Bremszangen entwickelt. Diese arbeiten mit vier statt nur mit zwei Kolben wie die anderen Rennrad-Scheibenbremsen und bringen dadurch mehr Bremskraft auf die Strasse. Angenehmer Nebeneffekt dieser Bauart ist, dass sich die Kolben rascher und weiter von der Bremsscheibe zurückziehen. Nervende Schleifgeräusche werden so wirkungsvoll ausgemerzt. Eine weitere Besonderheit ist, dass Hope bewusst keine eigenen Hebel dazu baut. Dafür lässt sich die RX4 mit Brems-/Schalthebeln der grossen Komponentenmarken kombinieren. „So stellt Hope sicher, dass die Schaltqualität der Bremsperformance ebenbürtig bleibt“, sagt Willi Felix vom Schweizer Hope-Vertreiber Agentur Felix AG. Er wird die RX 4 ab Februar 2017 in zwei Varianten ausliefern, die für die unterschiedlichen Hebelverhältnisse von Shimano und Sram angepasst sind. Damit die Bremszangen auch optisch perfekt zum Rennvelo passen, bietet sie Hope in den bekannten 6 HOPE Farben an.

Dazu passend liefert Hope neu entwickelte Bremsscheiben. Der Clou ist, dass die äussere Kante dieser Scheiben aufwändig abgerundet wurde. Der englische Bremsspezialist reagiert damit auf die Befürchtungen, dass sich Radprofis bei Stürzen an den scharfen Kanten der Bremsscheiben verletzen können. Der Weltradsportverband UCI hatte im vergangenen Frühjahr alle Tests mit Scheibenbremsen an Profi-Rennen auf Eis gelegt, nachdem man die Schnittwunde am Bein eines Fahrers mit der Scheibenbremse an seinem Velo in Zusammenhang gebracht hatte. „Ob wirklich die Bremsscheibe für die Verletzung verantwortlich war, lässt sich nicht endgültig klären. Sicher ist aber, dass mit der Rennrad-Bremsscheibe von Hope solche Verletzungen ausgeschlossen sind“, ist Felix überzeugt. Angenehmer Nebeneffekt des neuen Kantenprofils: Wenn das Rad eingebaut wird, bleibt die Scheibe weniger am Bremssattel und den Belägen hängen. Fummeliges und zeitraubendes Zielen entfällt so. Im Übrigen hat Hope die Scheiben gleich gebaut wie die zehntausendfach bewährten Modelle für Mountainbikes: Der Reibring aus Stahl ist schwimmend mit dem Träger aus Aluminium verbunden. So wird Wärme besser abgeleitet und die Scheibe läuft auch nach langen Bremsmanövern noch präzise rund und damit auch schleiffrei leise. Hope bietet die Rennrad-Bremsscheibe im Durchmesser 160mm an. Der Träger ist wahlweise in den typischen Hope-Eloxialfarben anodisiert.

 

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Datum18.10.2016
QuelleAgentur Felix AG informiert // Urs Rosenbaum
AutorKettenrad.ch
Direkthttp://www.kettenrad.ch/index.php?t=news&tt=news&blogID=1493

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