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Willkommen im Frühling
3.5.2019

Dieses Jahr kommt der BIKE-EXPLORER und der Kettenrad.ch Versand in Form einer Postkarte in einem neuen Kleid daher.

Der Frühling ist hier...

Wir verzichten für einmal auf unsere Magazine und präsentieren Ihnen dafür einen neuen Treffpunkt im Internet.

Unter www.der-Fruehling-ist-hier.ch finden sie jetzt rechtzeitig zum Saisonstart jede Menge aktuelle Links zu Produkten, Bikehotels, Online-Shops, Veranstaltungen und Touren.

Machen Sie auch mit beim grossen Frühlings-Wettbewerb auf unserer neuen Webseite. Es warten tolle Preise im Wert von über 2600.- CHF auf Sie!

Der Sommer darf kommen.

Gute Fahrt.

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DER-FRUEHLING-IST-HIER.CH

Quelle: Agentur Felix AG informiert

Autor: Kettenrad.ch

358 KILOMETER DURCH GRAUBÜNDEN
23.4.2019

250 Zweierteams starten Ende August zum ersten Mountainbike-Mehretappenrennen Swiss Epic Graubünden.

Der Etappenplan.

Fünf Tage lang werden sie gefordert und zugleich belohnt: die 358 Kilometer lange Strecke führt über 11'900 Höhenmeter durch ein paar der schönsten Landschaften der Alpen zwischen Davos, St. Moritz und der Lenzerheide.

In fünf Tagesetappen führt das Swiss Epic Graubünden 2019 von Davos nach St. Moritz, weiter zur Lenzerheide und zurück nach Davos. Die Route ist herausfordernd und gespickt mit zahlreichen Highlights. Sie verlangt den Teilnehmern viel ab, bietet aber auch ein Erlebnis wie noch nie zuvor ein Mountainbikerennen in den Alpen. Die erste Etappe beginnt mit dem weltbekannten Alps Epic Trail Davos. Danach passiert das Feld das spektakuläre Landwasserviadukt, Teil des UNESCO-Weltkulturerbes der Rhätischen Bahn. Der zweite Tag im Engadin führt vorbei am Panorama von Piz Palü und Piz Bernina hinauf auf die Corviglia und über den WM Trail auf der Ski Weltmeisterschafts-Piste hinunter nach St. Moritz.

Tags darauf geht das Rennen von St. Moritz nach Lenzerheide. Nach dem Albulapass folgt die mit dreissig Kilometern längste Abfahrt des Rennens nach Tiefencastel. Auf der Lenzerheide folgen Teile der Strecke der UCI Mountainbike World Championships 2018, wo Nino Schurter im Vorjahr seinen siebten Weltmeistertitel holte. Tag vier bietet einen abwechslungsreichen Rundkurs um die Lenzerheide mit Alp- und Höhenwegen und einer schnellen Abfahrt zum Heidsee. Das grosse Finale am Tag fünf schliesslich führt vorbei am Rinerhorn und durch das Sertigtal wieder zurück nach Davos.

Swiss Epic Graubünden findet vom 20. bis 24. August 2019 zum ersten Mal statt, ist aber dennoch bereits seit Mitte Februar ausverkauft. Gemeldet sind 250 Zweierteams. Sie werden nur klassiert, wenn beide Teammitglieder das Ziel erreichen. Das Rennen ist Teil der globalen Epic Series und ein offizielles Qualifikationsrennen zum legendären Absa Cape Epic in Südafrika 2020.

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Swiss Epic

Quelle: Pressemeldung

Autor: Kettenrad.ch

Das neue JOES PODIUM Dichtmittel ist eingetroffen
11.4.2019

Manchmal zählt nur ein Lauf, ein epischer Tag oder eine Enduro-Etappe. Das Joes Podium Sealant wurde genau für diesen Zweck entwickelt »

Das neue Podium Sealand in der 125 ml Flasche.

Manchmal zählt nur ein Lauf, ein epischer Tag oder eine Enduro-Etappe. Das Joe’s Podium Sealant wurde genau für diesen Zweck entwickelt » Den Mountainbike-Rennfahrer unter härtesten Bedingungen ins Ziel bringen.

Das neue Joe’s Podium Sealant ist ein Mountainbike Tubeless-Dichtsmittel für Rennfahrer, das schneller als jedes andere Dichtsmittel auf dem Markt ist. Es verschliesst Löcher, Stiche und Schnitte im Reifen von bis zu 10 mm ab. Schnell und zuverlässig.

- Verschliesst sofort Löcher, Stiche und Schnitte bis zu 10 mm
- Speziell für Tubeless Ready-Reifen unter extremen Bedingungen entwickelt.
- Kompatibel mit CO?-Patronen
- Verhindert schleichende Luftlecks an dünnen Reifenseitenwänden
- Ultrahohe Dicht-Leistung im Breich 0 bis zu 300 km
- Hohe Dicht-Leistung im Bereich 300 bis zu 1000 km
- Standardleistung (entspricht dem Eco Sealant von Joe´s) - über 1000 km
- Breiter Temperaturbereich (-5ºC - + 50ºC)
- Kompatibilität mit Reifendruck von 15 PSI bis 100 PSI
- Empfohlene Menge für 1 Mountainbike-Rad: 125 ml

 

 

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Joe's No-Flat

Quelle: Agentur Felix AG informiert

Autor: Agentur Felix AG

Überragender Testsieger: Das ROTWILD R.X+ Trail Core begeistert im Test
15.3.2019

Mit dem niedrigen Gewicht von 22,1 kg in Größe L, gelungener Geometrie, ausgewogener Sitzposition und sinnvollen Parts erzielt das ROTWILD R.X+ TRAIL CORE die höchste Punktzahl im Test der MountainBIKE April Ausgabe und wird Testsieger.

Das Rotwild R.X+ Core

Getestet wurden dreizehn aktuelle E-Mountainbikes des Jahrgangs 2019 aus dem Segment All Mountain. Als "Super Allrounder" überzeugte das R.X+ TRAIL CORE die anspruchsvollen Tester: Die MountainBIKE empfiehlt es als "sehr ausgewogenes, leichtes Fully für viele Einsatzbereiche".

Wie wichtig das Gewicht auch beim E-MTB ist, unterstreicht das Magazin bereits in seinen Testanforderungen. Denn je leichter das E-MTB ist, desto mehr entspricht es dem Fahrgefühl eines normalen Bikes. Beim R.X+ TRAIL CORE gelingt dies durch die Kombination von XCS Fahrwerk und festintegrierter Integrated Power Unit (IPU) besonders gut, die fahrdynamischen Eigenschaften und das Potenzial des Bikes können sich optimal entfalten.

Den ganzen Bericht gibt es auf der Rotwild.de Homepage oder eben im April-Heft der MountainBIKE...

 

Getestet wurden dreizehn aktuelle E-Mountainbikes des Jahrgangs 2019 aus dem Segment All Mountain. Als "Super Allrounder" überzeugte das R.X+ TRAIL CORE die anspruchsvollen Tester: Die MountainBIKE empfiehlt es als "sehr ausgewogenes, leichtes Fully für viele Einsatzbereiche".

Wie wichtig das Gewicht auch beim E-MTB ist, unterstreicht das Magazin bereits in seinen Testanforderungen. Denn je leichter das E-MTB ist, desto mehr entspricht es dem Fahrgefühl eines normalen Bikes. Beim R.X+ TRAIL CORE gelingt dies durch die Kombination von XCS Fahrwerk und festintegrierter Integrated Power Unit (IPU) besonders gut, die fahrdynamischen Eigenschaften und das Potenzial des Bikes können sich optimal entfalten.

 

Den ganzen Bericht gibt es auf der Rotwild.de Homepage oder eben im April-Heft der MountainBIKE...

 

Links siehe untenstehend:

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ROTWILD Testbericht

Quelle: Pressemeldung

Autor: Agentur Felix AG

Grosser Bericht über das Navad-1000 auf Bikepacking.com
5.3.2019

Die wohl bekannteste Plattform der ganzen Bikepacking-Szene hat einen schönen Bericht über das Navad-1000 von Romanshorn nach Montreux veröffentlicht.

Verfasst wurde der Bericht von der Amerikanerin Lael Wilcox. Ja genau, das ist die ziemlich schnelle Dame die im letzten Sommer das Navad-1000 fast gewonnen hat. Immerhin ist sie die aktuelle Rekordhalterin der Damen..

Bilder zum Bericht stammen von der Fotografin Rugile Kaladyte.

Als Besonderheit bietet dieser Bericht die Streckendaten (GPX Files) der gut 1000 km langen Fahrt von Romanshorn bis Montreux als kostenloser Download für jedermann/frau an.

Links zum Thema siehe unten.

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Bericht auf Bikepacking.com

Quelle: Pressemeldung

Autor: Kettenrad.ch

Swiss Epic ist ausverkauft
14.2.2019

Die Organisatoren haben bekannt gegeben, dass das Swiss Epic 2019 ausverkauft ist. Damit ist das Rennen schneller ausverkauft als in den fünf Jahren zuvor und weist die höchste Anzahl an Teams in der Geschichte des Events auf.

Das fünftägige Mountainbike-Etappenrennen, das vom 20.-24. August stattfindet, wird dieses Jahr zum ersten Mal im Kanton Graubünden ausgetragen. Nach fünf erfolgreichen Jahren im Wallis zieht das Rennen in die Heimat der Trails, wo Zweierteams, egal ob Profi oder passionierter Freizeit-Mountainbiker, die schier unendlichen, magischen Singletrails in Davos, St. Moritz und der Lenzerheide entdecken.   Bei der Ausgabe 2019 werden mehr als 250 Teams aus der ganzen Welt am Start stehen, wobei jeder Kontinent unter den über 500 Teilnehmern vertreten ist. Sie alle nehmen im August die insgesamt 350 Kilometer verteilt auf 12.000 Höhenmeter durch Graubünden in Angriff.

Nach fünf erfolgreichen Jahren im Wallis zieht das Rennen in die Heimat der Trails, wo Zweierteams, egal ob Profi oder passionierter Freizeit-Mountainbiker, die schier unendlichen, magischen Singletrails in Davos, St. Moritz und der Lenzerheide entdecken.   Bei der Ausgabe 2019 werden mehr als 250 Teams aus der ganzen Welt am Start stehen, wobei jeder Kontinent unter den über 500 Teilnehmern vertreten ist. Sie alle nehmen im August die insgesamt 350 Kilometer verteilt auf 12.000 Höhenmeter durch Graubünden in Angriff.

Mit der nun ausverkauften Austragung 2019 können sich Fahrer und Mountainbike-Liebhaber bereits auf das nächste Highlight freuen, denn Ende Februar werden die ersten Details zur Route 2019 bekanntgegeben. Eine spannende fünftägige Reise durch die Schweizer Alpen steht bevor.

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Homepage

Quelle: Pressemeldung

Autor: Kettenrad.ch

TORTOUR Gravel: Herausforderung auf zwei Rädern
31.1.2019

Winterliche Temperaturen und anspruchsvolles Terrain halten sie nicht vom Radfahren ab ? die gut 120 Teilnehmenden der TORTOUR Gravel, welche vom 8. bis 10. Februar am Start in Glattfelden stehen.

Neben Breitensportlern nehmen auch grosse Namen teil wie der aktuelle Radquer-Schweizermeister Timon Rüegg oder der vierfache Strassenschweizermeister Martin Elmiger, der das Rennen zusammen mit dem amerikanischen Ex-Profi Tyler Hamilton in Angriff nimmt.

Bereits zum dritten Mal findet das dreitägige Radquer-Etappenrennen der TORTOUR im Winter statt – nach zweimaliger Durchführung als TORTOUR Cyclocross dieses Jahr erstmals als TORTOUR Gravel. „Der Name passt einfach besser, da wir hauptsächlich auf Kieswegen unterwegs sind“, erklärt OK-Präsident Mario Klaus. Gestartet wird Solo oder im 2er-Team – die Route ist ausgeschildert und die Fahrerinnen und Fahrer können sich täglich an zwei Verpflegungsstationen stärken. Technisch ist die Strecke für alle gut machbar – eine wichtige Komponente wird das Wetter respektive werden die Schneeverhältnisse darstellen. Schliesslich wird es insgesamt rund 180 Kilometer durch Wälder sowie über Wiesen und Feldwege zu absolvieren geben.

Hart aber schön

„Mit der TORTOUR Gravel wollen wir passionierten Ausdauer-Radsportlern auch im Winter eine innovative Ultra-Rennplattform bieten“, erklärt Gründer Joko Vogel. Start und Ziel des anspruchsvollen Rennens befinden sich erneut im zürcherischen Glattfelden, beim Hotel riverside. Vom Zürcher Unterland geht es bis nach Schaffhausen und in den Kanton Aargau. Flüsse, bewaldete Hügel und anspruchsvolle Gravel-Pisten begleiten die Teilnehmenden an den drei Renntagen. Die Region bietet alles, was das Herz eines Gravel-Fahrers begehrt: knackige Aufstiege, lange Schotterpisten und schnelle Abfahrten. Die Hügel der Region scheinen zwar sanft – sind aber knallhart: „Die TORTOUR Gravel wird die Teilnehmenden herausfordern – immer wieder an ihre Grenzen bringen“, ist Mario Klaus überzeugt. „Aber sie verspricht auch ein grossartiges Erlebnis, das sich in das Gedächtnis aller einbrennen wird.“

Abwechslung pur

Sowohl technische Fähigkeiten als auch grosses Durchhaltevermögen werden auf allen drei Etappen gefragt sein. Der Freitag bietet den Teilnehmenden mit dem Prolog eine gute Möglichkeit, sich etwas einzufahren und sich auf den Rennmodus einzustellen: Auf mehreren Runden geht er über rund 20 Kilometer – etwas für diejenigen, die es kurz, knackig und schnell lieben. Am Samstag wird die TORTOUR Gravel dann richtig lanciert: Die erste Etappe führt von den tiefsten bis zu den höchsten Geländepunkten der Region. 73 Kilometer und 1550 Höhenmeter gilt es für die Teilnehmenden zu bezwingen. Die Beine werden brennen – die eindrückliche Landschaft verspricht aber Entschädigung. Nach rund vier Stunden im Ziel angekommen, heisst es dann: schnell regenerieren. Am Sonntag warten noch einmal 84 Kilometer und eine menge Kies auf die Fahrerinnen und Fahrer. Entlang von Rhein, Töss und Glatt führt die Route über 900 Höhenmeter bis nach Schaffhausen und durch winterliche Flusslandschaften zurück nach Glattfelden.

Messen mit (Ex-)Profis

Erneut ist es den Organisatoren gelungen, bekannte Namen an die TORTOUR zu holen. „Wir sind stolz mit Timon Rüegg den kürzlich gekürten Schweizermeister im Radquer am Start zu haben“, erzählt Mario Klaus. Mit Simon Zahner, Marcel Wildhaber und Lukas Winterberg stehen drei weitere Top-Ten-Klassierte der Meisterschaften von Mitte Januar am Start. Alles ist also angerichtet für ein hochkarätiges Rennen und Breitensportler erhalten die Möglichkeit, sich einmal mit den Besten ihres Sports zu messen. Wem alle drei Tage zu viel des Guten sind, kann vom VIP-Package „1 Day TORTOUR Gravel feat. Tyler Hamilton“ profitieren: Ohne Zeitmessung können Interessierte die Samstags-Etappe absolvieren, den ehemaligen Radstar treffen, seinem Referat „Gewinnen um jeden Preis“ lauschen und mit ihm und anderen Teilnehmenden bei einem gemütlichen Abendessen fachsimpeln. Für alle, die noch dabei sein möchten: Neben der benötigten Ausrüstung mit Velo und Schutzbekleidung verlangt der Veranstalter noch etwas: „Unsere Teilnehmenden müssen wohl eine kleine Schraube locker haben“, lacht Mario Klaus.

 

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www.tortour.com

Quelle: Pressemeldung

Autor: Kettenrad.ch

Bikepacker Meetup - Schweiz
20.1.2019

Ein Abend für Bikepacker und Interessierte mit Vortrag, Infos zu Ausrüstung und Strategie, Podiums-Diskussion und Gelegenheit für Austausch unter Gleichgesinnten.

Bikepacking ist im Aufschwung, die Community, insbesondere in der Schweiz aber noch sehr überschaubar.

Mit diesem Abend will ich eine Plattform für Infos rums um Bikepacking und den persönlichen Austauschs zwischen Bikepackern schaffen.

Zielgruppe

- Bikepacker und solche die es werden wollen.

- Veteranen von Bikepacking Rennen, angehende Racer die sich informieren möchten und Dot-Watcher

- Workoholics die einen Ausgleich suchen der ihnen den wirklichen Sinn des Lebens in Erinnerung bringt.

 

Wann: Freitag; 25.01.2019

Wo Stadtturmstrasse 10 | 5400 Baden | Schweiz

In den Räumlichkeiten der andrion AG | Räume: Think Tank & Brain Bar

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Info und Anmeldung

Quelle: Pressemeldung

Autor: Agentur Felix AG

Jetzt Termine 2019 eintragen
20.1.2019

Tragen Sie Ihre Termine im Bereich Radsport, Radtouring, Events,usw jetzt kostenlos in unsaerer Datenbank ein.

Sind Sie Organisator eines Radsport-Events ? Dann tragen Sie doch jetzt Ihre Daten in unserer Event-Datenbank ein. Folgen Sie dazu diesem Link hier »

 

 

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Link zum Eventkalender-Formular

Quelle: Kettenrad.ch

Autor: Agentur Felix AG

Navad 1000 >> Jetzt Anmelden
15.11.2018

Bikepacking-Abenteuer geht in die fünfte Runde >> Wer in der gut erschlossenen Schweiz noch echte Bikeabenteuer erleben will, fährt einmal im Leben das Navad-1000....

1000 km nonstop von Romanshorn bis Montreux

Das ganz spezielle Langstreckenrennen führt über 1000 Kilometer vom Bodensee zum Genfersee und erlaubt den Teilnehmern neue Erfahrungen im Sattel - ohne Helfer, Begleitfahrzeuge und fixe Zwischenziele, dafür mit viel individueller Freiheit und moderner GPS-Navigation. Anmeldungen für die Tour im Juni 2019 sind ab sofort möglich.

Bikepacking liegt im Trend: In den Online-Foren der Tourenfahrer-Gemeinde tauschen sich immer mehr Mitglieder über ihre unvergesslichen Erlebnisse im Velosattel aus. Atemberaubende Strecken in aller Welt werden dabei genauso geteilt wie Ausrüstungstipps für die mehrtägigen Touren abseits der befestigten Strassen.

Schweizer Biketouren-Liebhaber sind vorne mit dabei: Am 15. Juni 2019 startet die Langstreckentour Navad1000 in Romanshorn bereits zum fünften Mal. Ziel ist die Statue von Freddy Mercury an der Seepromenade von Montreux. Damit wird dem verstorbenen Sänger von Queen Ehre dafür erwiesen, dass er mit Songs wie „Bicycle Race“, „Don’t stop me know“ oder „We are the Champions“ den perfekten Soundtrack zum neuen Velosport lieferte. Der Weg vom Bodensee zum Genfersee verläuft quer durch das Schweizer Mittelland und entlang des Alpennordhangs, vorbei an unzähligen bekannten und versteckten Naturschönheiten. Wie es der Name der Bikepacking-Tour andeutet, führt sie mehrheitlich auf unbefestigten Strassen über 1000 Kilometer. Auf dieser Distanz werden Teilnehmer rund 30‘000 Höhenmeter überwinden.

Keine Startgebühr, keine festen Etappen Weil es sich beim Navad1000 nicht um ein Rennen im eigentlichen Sinne mit Zeitmessung und Siegerehrung handelt, fallen auch andere Wettkampfmerkmale weg: So erhebt der Organisator keine Startgebühr und er bietet den Teilnehmern getreu dem Bikepacking-Gedanken unterwegs auch keinen Support, mit Ausnahme einer Gepäckwechselstation auf halber Strecke. Jeder Fahrer teilt sich die Strecke selbst in mehrere kleinere oder grössere Etappen auf, er versorgt sich unterwegs selbst, wählt die Übernachtungsorte nach eigenem Vorlieben und Komfortanspruch aus und er führt die gesamte benötigte Ausrüstung auf dem eigenen Velo mit. Einzige Anforderungen an Teilnehmer sind, dass sie der vorgegebenen Route folgen und dabei ihre aktuelle Position regelmässig via Satelliten-Tracker an ein öffentlich einsehbares Routenportal senden.

Anmeldung ab sofort möglich: Wer bei der nächsten Navad1000 im Juni 2019 mit dabei sein will, kann sich ab sofort für die Tour anmelden. Ein entsprechendes Formular steht jetzt auf dem Web-Portal www.navad1000.ch bereit.

no entry fee, no outside support, no price money, no excuses, nonstop

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The Navad 1000

Quelle: Pressemeldung

Autor: Kettenrad.ch

Spektakuläres Rennwochenende mit grossen Siegerinnen und Siegern
21.10.2018

Der erste Telenet UCI Radquer-Weltcup seit acht Jahren in der Schweiz ging übers Wochenende bei prächtigem Herbstwetter und überwältigend vielen Zuschauerinnen und Zuschauern über die Bühne.

Das war der Telenet UCI Radquer-Weltcup in Bern

Der erste Telenet UCI Radquer-Weltcup seit acht Jahren in der Schweiz ging übers Wochenende bei prächtigem Herbstwetter und überwältigend vielen Zuschauerinnen und Zuschauern über die Bühne. Die Strecke im Freibad Weyermannshaus in Bern bot die ideale Bühne für grosses Spektakel – und niederländische Siege. Das Rennen der Frauen gewann Marianne Vos, die beste Radfahrerin, die es auf der Welt je gegeben hat. Bei den Männern kam Mathieu van der Poel als Erster ins Ziel, der letztjährige Sieger des Gesamtweltcups.

Was für ein Geschenk!
Während exakt 41 Minuten hatte man am Sonntagnachmittag in Bern Gelegenheit, der besten und vielseitigsten Radfahrerin zuzuschauen, die es auf der Welt je gegeben hat. Und diese Fahrerin, die 31-jährige Niederländerin Marianne Vos, liess bei ihrem Auftritt keinen Zweifel daran, dass sie es nur auf eines abgesehen hatte: den Sieg. Von Beginn an fuhr sie vorneweg, in der letzten von sechs Runden über 2,9 Kilometer liess sie auch noch ihre Landsfrau Annemarie Worst stehen und im Ziel hatte sie neun Sekunden Vorsprung. Auf Platz 3 fuhr die Amerikanerin Katherine Campton. Ursprünglich hatte Vos den Weltcup primär zur Vorbereitung auf die Europameisterschaften Anfang November nutzen wollen. Es war nicht geplant, alle neun Rennen der bis Ende Januar dauernden Serie zu absolvieren. Bereits im März beginnt die neue Strassensaison, ihr gilt das Hauptaugenmerk. Auf der Strasse ist Vos Olympiasiegerin und mehrfache Weltmeisterin und hat nahezu alle grossen Rennen mindestens einmal gewonnen. Doch der Erfolg in Bern war nach dem Auftaktrennen Mitte September in Waterloo, USA, bereits ihr zweiter Weltcup-Sieg in dieser Saison, sie
ist klare Gesamtleaderin. Und weil sie zwar auch im Radquer mehrfache Weltmeisterin ist, ihr der Gesamtweltcup in ihrem beeindruckenden Palmarès aber noch immer fehlt, sagte sie lachend: «Es sieht ganz danach aus, als müsste ich meine Saisonplanung noch einmal überdenken.»


Der dreifache Weltmeister auf Platz 2
Die Entscheidung bei den Männern fiel früher als bei den Frauen, aber das Rennen war nicht minder spektakulär. Der Niederländer Mathieu van der Poel, Weltmeister des Jahres 2015 und Gesamtweltcupsieger der letzten Saison, siegte vor dem Belgier Wout van Aert, dem dreifachen Weltmeister und zweifachen Gesamtweltcupsieger, und dessen Landsmann Toon Aerts, der etwas überraschend die zwei ersten Rennen dieser Weltcup-Saison gewonnen hatte. Van der Poel hatte in
der fünften von elf Runden einen kleinen technischen Zwischenfall bei van Aert zum Angriff genutzt. Bis ins Ziel, das er nach 64:48 Minuten erreichte, vergrösserte er den Vorsprung auf acht Sekunden. Besonders bemerkenswert am Erfolg des 24-jährigen Van der Poel: Noch am Samstag war er an einem Superprestige-Rennen in Belgien im Einsatz gestanden – und hatte es ebenfalls gewonnen. Das nächste Weltcup-Rennen findet Mitte November in Tábor, Tschechien, statt. Dank seines dritten Platzes in Bern bleibt Aerts zumindest bis dahin Gesamtleader.


Beachtliche Schweizerinnen und Schweizer
Das Schweizer Team nutzte die Chance, beim ersten Radquer-Weltcup in der Schweiz seit acht Jahren mit guten Resultaten auf sich aufmerksam zu machen. Allen voran überzeugte die junge Nicole Koller, die im Eliterennen Platz 22 belegte und es in der U-23-Wertung als Dritte aufs Podest schaffte. Für die Nachwuchskategorien der Männer fanden separate Rennen statt, bei den U19 fuhr Lars Sommer überraschend auf Platz 9 (15 Sekunden hinter dem Belgier Witse Neeussen), bei den U23 schaffte es Kevin Kuhn sogar auf Platz 6 (55 Sekunden hinter dem überragenden Belgier Eli Iserbyt). Bester Schweizer im Eliterennen war Marcel Wildhaber, er erreichte das Ziel wie Nicole Koller bei den Frauen auf Platz 22.

Zufriedener OK-Präsident
Die Fahrerinnen und Fahrer waren voll des Lobes über die Organisation des Telenet UCI Radquer-Weltcups in Bern. Marianne Vos zum Beispiel sagte: «Ich weiss, dass die Schweiz auf eine lange Tradition im Radquer zurückblickt. Aber ich weiss auch, dass die Schweiz in den letzten Jahren nicht mehr zu den dominierenden Nationen gehörte. Umso überraschter war ich, wie gut die Stimmung an der Strecke war. Es beeindruckte mich, wie begeistert das Publikum war.» Auch der OK-Präsident Christian Rocha ist zufrieden mit der Berner Weltcup-Premiere. «Es war mehr als perfekt», sagte er. Erst letztes Jahr hatten er und sein Team im Freibad Weyermannshaus zum ersten Mal ein Radquerrennen durchgeführt. Dass man bereits im zweiten Jahr den Weltcup-Status zugesprochen erhielt, bedeutete zuletzt einige durchwachte Nächte. Aber das zweitägige Konzept ging auf, die Verknüpfung von Breitensportanlass und Spitzensportanlass hat sich gelohnt, das beweisen die vielen hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Samstag und die rund fünftausend Zuschauerinnen und Zuschauer am Sonntag.


Und jetzt?
Die im Freibad Weyermannshaus anwesenden Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Bern, darunter der Stadtpräsident Alec von Graffenried, haben laut Christian Rocha Interesse an einer Fortführung des Projekts «Weltcup in Bern» signalisiert. Rocha aber betont, dass es nächstes Jahr nur dann wieder eine Weltcup-Veranstaltung in Bern gebe, wenn er vom Internationalen Radverband UCI früher eine Zusage erhält – und nicht wie dieses Mal erst im Februar. «Das ist einfach zu spät. Zu diesem Zeitpunkt sind die meisten Sponsoringbudgets bereits erstellt. Wir brauchen mehr Vorlauf, um genügend Geld aufzutreiben.» Rocha rechnet für dieses Jahr mit einem Defizit von 20'000 bis 30'000 Franken. Ein solches finanzielles Risiko, sagt er, könne er nicht noch einmal eingehen.

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Quelle: Pressemeldung

Autor: Kettenrad.ch

Lael Wilcox Video
13.9.2018

Die bekannte Amerikanische Bikepackerin Lael Wilcox hat dieses Jahr am Navad-1000 mit einem feinen 2. Rang gezeigt wozu sie fähig ist. Dabei ist ein tolles Video entstanden.....

Foto Rugile Kaladyte

Die bekannte Amerikanische Bikepackerin Lael Wilcox hat dieses Jahr am Navad-1000 mit einem feinen 2. Rang gezeigt wozu sie fähig ist. Dabei ist ein tolles Video entstanden. Wir sind glücklich Ihnen dieses Video nun an dieser Stelle zeigen zu können »

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Navad-1000.ch

Quelle: Pressemeldung

Autor: Kettenrad.ch

Bikepacking; aber richtig
13.8.2018

Tschechisches ACEPAC Bikepacking Taschenprogramm neu im Vertriebssortiment der Thurgauer Firma Agentur Felix AG.

Acepac Oberrohrtasche in blau

Die Import- und Vertriebsfirma AGENTUR FELIX AG mit Sitz in Bettwiesen TG hat sich schon seit längerer Zeit Kompetenz im Bereich Bikepacking aufgebaut. Das betrifft die Artikel im Sortiment wie zum Beispiel die bekannten SPOT Satelliten Tracker oder die SP Nabendynamos. Zudem ist die Firma auch in die Organisation des 1000 km langen Navad-1000 Events, des bisher einzigen Bikepacking Rennens in der Schweiz, involviert.

Neu sind nun die cleveren und preislich sehr interessanten Taschen der Firma ACEPAC.BIKE im Vertriebssortiment. Eine Grundauswahl in den Farben blau und Anthrazid sind ab sofort ab Lager Schweiz lieferbar.

Das Sortiment umfasst Lenkertaschen, Rahmentaschen, Oberrortaschen, Sattelstaschen, etc etc. Spannend ist übrigens dass bei diversen Taschen im Preis ein wasserdichter Drybag passend zur entsprechenden Tasche bereits enthalten ist. So bleiben ihre Sachen immer sauber und trocken...

 

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ACEPAC.BIKE Homepage

Quelle: Agentur Felix AG informiert

Autor: Kettenrad.ch

EUROBIKE 2019 wieder mit Publikumstag
17.7.2018

Die Messe Friedrichshafen korrigiert das Veranstaltungsdatum der Eurobike 2019: Statt der ursprünglich geplanten Terminierung 31. Juli bis 3. August wird die anstehende 28. Auflage der Leitmesse nun im Zeitraum Mittwoch, 4. bis Samstag, 7. Sept...

Der Wunsch zahlreicher Marktteilnehmer, die Eurobike künftig wieder auf einen späten Termin zu verlegen, ist während und nach der vergangenen Messe massiv aufgetreten. Das greifen wir nun gerne auf und verlegen die Eurobike zurück auf den angestammten Termin Anfang September“, verkündet Klaus Wellmann, Geschäftsführer der Messe Friedrichshafen. Die inhaltliche Konzeption von drei Fachtagen und dem abschließenden Messetag inklusive Publikumsansprache bleibt bestehen.

Externe Links

www.eurobike-show.de

Quelle: Pressemeldung

Autor: Kettenrad.ch

Ein Profi-Feeling
14.6.2018

Die Radsporttage in Gippingen umfassten unter anderem auch die Aare Rhein Classics. Was kann man erleben, wenn man daran teilnimmt?

Bereits vor dem Start ist man bereit, um das Tempo hochzuhalten.

Vorneweg muss folgendes erwähnt werden: Das Jedermannrennen Aare Rhein Classics in Gippingen gehört zur Serie Swiss Cycling Top Touren. Damit ist klar, dass die Qualität des Rennens gewährleistet ist. Wer am Samstag, 9. Juni daran teilnahm, hatte die Wahl zwischen: Heavy Etappe (9 Runden à 9.15 km, Total 82.4 km) oder Light Etappe (6 Runden à 9.15 km, Total 54.9 km). Und was erlebte man als Hobbyfahrer auf der Light-Etappe? Ein Gefühl von Speed. Aufgrund meines avancierten Alters – die 50-Jahr-Marke vor einem Jahr geknackt – und neuer Priorisierung („Probier es doch einmal mit Gemütlichkeit“) war es berauschend zu sehen, wie schnell die Hobbygümmeler zurzeit unterwegs sein können. Sie sind nicht nur mit ultraleichten Karbon-Boliden ausgestattet, sondern können auch die Watt-Zahlen ohne Motörchen im Rahmen hochhalten. Das war eindrücklich. Am Schluss des Feldes war es aber auch spannend. Eine junge Frau, die zum ersten Mal an einem Rennen teilnahm, begleitete mich. Zusammen freuten wir uns riesig, als wir mit einem 27 km/h Schnitt die Ziellinie überquerten. Stolz waren wir über unsere Leistungen, auch wenn wir nur 5 Runden absolvieren konnten. Es freute mich zudem sehr, dass die Faszination Radsport und Radrennen eine weitere Frau erfasst hatte. Eindrücklich war beim Rennen auch, wie perfekt die Strecke abgesichert war. Da kam ein Profi-Feeling auf – auch am Schluss des Feldes.

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Gippingen Radsporttage

Quelle:

Autor: Graziano Orsi

Säntis Classic - Rekord
3.6.2018

Die Erleichterung stand Daniel Markwalder, Hauptorganisator der Säntis Classic, ins Gesicht geschrieben. Er konnte eine überaus positive Bilanz ziehen von der 19. Säntis Classic (2./3. Juni) mit Start und Zielort in Weinfelden.

Und los geht's. Der Spass beginnt.

„Wir haben in diesem Jahr keine gravierenden Unfälle gehabt, das Wetter war ausgezeichnet und die Abläufe funktionierten.“ Tatsächlich herrschte eine lockere Atmosphäre im Village. Dazu hatte auch Ex-Profi Franco Marvulli mit seinen Sprüchen und in der Funktion als Moderator beigetragen. Zufrieden waren auch die Radler und Radlerinnen. Sie hatten ihre Kilometer bei der Säntis Classic oder beim Radlathon "abgespult" oder bei der Öpfeltour einen gemütlichen Ausflug genossen. Die Verpflegung stimmte bei allen Touren. Am Ziel folgten zudem beispielsweise ein Pastateller, ein Bier und eine Massage. Und sogar das Fahrrad wurde bei einem Aussteller schnell auf Hochglanz poliert dank einem revolutionären Feuchttüchlein (Achtung Werbung: Vulcanet).

Doppeltes Jubiläum

Bemerkenswert ist zweifellos auch die Anzahl Teilnehmerinnen und Teilnehmer: 2000. „Wir haben einen neuen Rekord erreicht und waren “, erklärte Daniel Markwalder. Im kommenden Jahr steht ein doppeltes Jubiläum bevor. Die 20. Austragung der Säntis Classic wird durchgeführt. Und: Wettkönig Daniel Markwalder wird 2019 seinen „Kontrahenten“ und Ex-Radprofi Jens Voigt in den Thurgau zur Säntis Classic einladen. Denn: Im 2009 hatte Markwalder auf seinem 99 Jahre alten Militärvelo den Deutschen Jens Voigt (auf einer Profi-Rennradmaschine) in der Sendung „Wetten dass“ auf 200 Meter knapp geschlagen und wurde sogar Wettkönig.

Im kommenden Jahr wird auch Massimo Lombardi wieder teilnehmen. Als Neuling startete er beim diesjährigen Radlathon und freute sich über die Radsportveranstaltung aus diversen Gründen: gut organisiert und schöne Routen. „Ich fühlte mich jederzeit sicher, da der Sicherheitsdienst eine optimale Arbeit leistete und beispielsweise Kreuzungen absperrte“, sagte Lombardi und fügte hinzu, „ich werde auch im Jubiläumsjahr wieder dabei sein.“ Mit einem Händeschütteln verabschiedete er sich vom Hauptorganisator Markwalder und hatte im Kopf bereits das nächste Radsportabenteuer: Qualifikation für Paris-Brest.

Swiss Cycling Top Touren

Neben der Säntis Classic existieren folgende Rennen noch, die unter der Bezeichnung Swiss Cycling Top Touren figurieren: Aare Rhein Classics / Alpen Challenge / Engadin Radmarathon / Granfondo San Gottardo / Swiss Cycling Alpenbrevet / Bodensee Radmarathon

 

 

 

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Swiss Cycling Top Touren

Quelle:

Autor: Graziano Orsi

Ein Traditionsanlass - Säntis Classic
30.5.2018

Die Vorfreude existiert bereits. Am 2. und 3. Juni findet die 19. Ausgabe der Säntis Classic in Weinfelden statt. Das umfangreiche Programm bietet alles an, was des Radlers Herz begehrt.

Die Saentis Classic ist beliebt. Bald erfolgt der Start.

Wirklich alle kommen auf ihre Rechnung, wenn man auf der Homepage der Säntis Classic das Angebot betrachtet. Es beinhaltet beispielsweise die Classictour, den Radlathon, die Öpfeltour, aber auch ein Schülerrennen hat das Team rund um Hauptorganisator Daniel Markwalder auf die Beine gestellt.Im vergangenen Jahr herrschte Kaiserwetter und rund 2000 Radler und Radlerinnen genossen die warmen Sonnenstrahlen bei ihren Radsportausflügen. Auch in diesem Jahr scheint es gut zu laufen mit den Anmeldungen. „Wir haben schon einen Drittel mehr Anmeldungen als zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr“, sagte Markwalder in einem Zeitungs-Beitrag vom Tagblatt.

Vielseitiger Radsportanlass

Die Säntis Classic gehört schon seit längerer Zeit zu den Swiss Cycling Top Touren an und kann somit als ein vielseitiger Radsportanlass mit hoher Qualität bezeichnet werden. An dieser Stelle sei auf eine Erneuerung hingewiesen. Das beliebte und umfangreiche Starterpaket hat ein neues grafisches Design bekommen. Und als Moderator hat man in diesem Jahr den Ex-Bahnprofi Franco Marvulli engagieren können. Zweifelsohne dürfen sich die Hobbyradler bereits jetzt auf diesen Traditionsanlass freuen, der kurz vor dem 20-Jahr-Jubiläum steht und mittlerweile über die Landesgrenze hinaus bekannt geworden ist.

Swiss Cycling Top Touren

Säntis Classic / Aare Rhein Classics / Alpen Challenge / Engadin Radmarathon / Granfondo San Gottardo / Swiss Cycling Alpenbrevet / Bodensee Radmarathon

 

 

 

 

 

 

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Saentis-Classic

Quelle:

Autor: Graziano Orsi

Amerikanerin Lael Wilcox am Navad-1000
24.5.2018

Die bekannten Langstreckenbikerin Lael Wilcox aus Anchorage USA startet dieses Jahr erstmals am Navad-1000.

Lael Wilcox aus Anchorage, Alaska

Lael Wilcox ist zur Zeit eine der schnellsten Frauen auf 2 Rädern im Bereich Bikepacking / Ultradistanzen. So gewann sie vor 2 Jahres das Trans-Am-Bike-Race (vor allen Männern) über mehr als 7000 km quer durch die USA. Zudem ist sie beim bekannten Bikepacking-Rennen Tour Divide (ebenfalls USA) die Halterin des Streckenrekordes der Frauen.

Am 16. Juni startet sie nun erstmals am Navad-1000, dem Schweizer Bikepacking-Abenteuer über 1000 km von Romanshorn nach Montreux. Weitere Infos dazu siehe Link unten.

© Foto: www.rugilekaladyte.com

 

Externe Links

Navad-1000.ch

Quelle: Pressemeldung Navad1000

Autor: Kettenrad.ch

Neues Kettenrad.ch Magazin erschienen
3.5.2018

Rechtzeitig zum Start der Velo- und Bikesaison 2018 ist das neue Kettenrad.ch Magazin erschienen.

Titelbile 2018

Abonnenten haben das neue Magazin bereits im Briefkasten. Alle anderen Interessenten können das Magazin jetzt KOSTENLOS bestellen. Siehe dazu den Link unten.

Aus dem Inhalt der Ausgabe 2018 »
Produkteneuheiten etablierter Marken wie Yakima, Rotwild, Hope, Joes, Nutrixxion, SPOT, etc etc. Ein Blick hinter die Kulissen bei der Firma Rotwild. Grosses Interview mit einem Teilnehmer des Navad-1000 aus Israel. Übersicht über Apps für Velofahrer. Liste aller Schweizer Bikehotels. Ausführlicher Bericht zum neuen Hope HB160 Bike. Bericht zum Thema Rücklicht am Bike auch bei Tageslicht.

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Magazin 2018 Bestellen

Quelle:

Autor: Kettenrad.ch

Neuer YAKIMA ForkChop Dachträger
19.4.2018

YAKIMA bringt mit dem neuen ForkChop den vermutlich einfachsten Dachträger auf den Markt >>

Yakima ForkChop Dachträger

Der neue Yakima ForkChop Dachträger wird einfach auf einem Lastenträger (Querschiene) montiert. Er ist kompatibel mit Fahrrädern mit Schnellspanner oder Steckachsen. (12 mm x 100 mm, 15 mm x 100 mm, 15 mm x 110 mm, 15 mm x 150 mm)

Den Yakima ForkChop gibt es ab sofort für nur 99.00 bei Ihrem Fachhändler oder in Onlineshops. (siehe Links unten)

Externe Links

www.velo-direct.ch (Privatkunden)

Quelle: Agentur Felix AG informiert

Autor: Kettenrad.ch