Ein Profi-Feeling

Die Radsporttage in Gippingen umfassten unter anderem auch die Aare Rhein Classics. Was kann man erleben, wenn man daran teilnimmt?

Bereits vor dem Start ist man bereit, um das Tempo hochzuhalten.

Vorneweg muss folgendes erwähnt werden: Das Jedermannrennen Aare Rhein Classics in Gippingen gehört zur Serie Swiss Cycling Top Touren. Damit ist klar, dass die Qualität des Rennens gewährleistet ist. Wer am Samstag, 9. Juni daran teilnahm, hatte die Wahl zwischen: Heavy Etappe (9 Runden à 9.15 km, Total 82.4 km) oder Light Etappe (6 Runden à 9.15 km, Total 54.9 km). Und was erlebte man als Hobbyfahrer auf der Light-Etappe? Ein Gefühl von Speed. Aufgrund meines avancierten Alters – die 50-Jahr-Marke vor einem Jahr geknackt – und neuer Priorisierung („Probier es doch einmal mit Gemütlichkeit“) war es berauschend zu sehen, wie schnell die Hobbygümmeler zurzeit unterwegs sein können. Sie sind nicht nur mit ultraleichten Karbon-Boliden ausgestattet, sondern können auch die Watt-Zahlen ohne Motörchen im Rahmen hochhalten. Das war eindrücklich. Am Schluss des Feldes war es aber auch spannend. Eine junge Frau, die zum ersten Mal an einem Rennen teilnahm, begleitete mich. Zusammen freuten wir uns riesig, als wir mit einem 27 km/h Schnitt die Ziellinie überquerten. Stolz waren wir über unsere Leistungen, auch wenn wir nur 5 Runden absolvieren konnten. Es freute mich zudem sehr, dass die Faszination Radsport und Radrennen eine weitere Frau erfasst hatte. Eindrücklich war beim Rennen auch, wie perfekt die Strecke abgesichert war. Da kam ein Profi-Feeling auf – auch am Schluss des Feldes.

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